Hast du den Durchblick bei der Datensicherung? (Bild von Antonio Moreno Nadal, Pexels.com)
Nachdem ich schnell gemerkt habe, dass Restic mir (und für meine Aufgabe) zu komplex ist, ergab eine Suche im Internet, dass es für Restic mit Autorestic einen Wrapper gibt, wo man «einfach» alles über eine YAML-Datei einrichten kann. Das klang gut, und so habe ich Restic und Autorestic installiert und das Backup meines kleinen Homeservers eingerichtet. Konkret sichere ich mit Autorestic meine Dockerumgebung auf meinem Raspberry Pi 4 auf eine angeschlossene USB-Festplatte. Ich kann aber jederzeit auch auf ein zweites oder drittes Ziel sichern, wie zum Beispiel mein NAS.
Als Neuling war dann doch einiges an Try and Error dabei, aber dank eines grossen Durchhaltewillens und der Hilfe der KI habe ich alles eingerichtet bekommen.
Damit ich auch in einem halben Jahr noch weiss, was ich hier gemacht habe, und für alle da draussen, die auch über eine Autorestic-Anleitung froh sind, werde ich meinen Weg hier aufschreiben. Ohne Anspruch, dass das der einfachste, einzig richtige oder gar der beste Weg ist. Es ist einfach mein Weg. Wenn du Verbesserungen hast, dann bin ich aber sehr offen und freue mich über deinen Kommentar.
Also legen wir los.
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Selig (Bild by Canva AI)
Welches Fedora darf es denn sein? (Bild von RDNE Stock project, Pexels.com)